Verhältnismäßigkeit der Mittel

Recht haben und Recht bekommen ist selten ein gradliniger Weg. Die Sachverhalte sind meist zu komplex, was aber kein Hindernis für unsere Maxime des abgestuften Vorgehens ist. Denn häufig liegen Streitvermeidung oder Streitschlichtung im wohlverstandenen Interesse des Mandanten. Und tritt das Unvermeidliche ein – der Gang vors Gericht – gilt es die Verhältnismäßigkeit der Mittel zu wahren. Immer gilt: Der Nutzen muss höher als die Kosten sein – Schaden ist abzuwenden, zu begrenzen. So anspruchsvoll wie das Ziel ist der Weg dahin. Dabei reicht fundiertes Beratungswissen allein nicht aus. Auch die "anwaltlichen Sekundärtugenden" zählen und werden von uns entsprechend intern gefördert: Psychologisches Geschick, situative Intuition und rhetorische Fähigkeiten.


 
Vorgehen
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Fehrenbach, Dinkat & Kollegen